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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 1:  Saison-Eröffnung «GOLDEN HOUR»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 1: Saison-Eröffnung «Golden Hour»18. September um 19.00 Uhr\n \n(c) Frederik Ferschke Stegreif SinfonieorchesterSebastian Caspar\, Musikalische Leitung\nMike Conrad & Alistair Duncan\, Rekomposition & Arrangement\nDavid Fernández & Franziska Ritter\, Inszenierung \nTicketsProgramm\n«freeEroica» \nfreeEroica handelt von Revolutionen – geschichtlich wie musikalisch – und den Helden\, die sie hervorgebracht haben. Ohne Noten\, ohne Dirigent und ohne Stühle strebt das Orchester ihnen entgegen und sucht dabei auch nach den kleinen Umwälzungen – und mögen diese nur darin bestehen\, ohne Schuhe den Konzertsaal zu betreten oder das Publikum auf eine Reise vom Frankreich des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart mitzunehmen. So wird die Eroica mit Performance\, Improvisation und Rekomposition neu gelebt. Zerbrochene Takte\, überdimensionale Requisiten und gesprengte Orchesteraufstellungen machen Beethovens Streben nach Neuem und Unerwartetem erfahrbar in einem Werk\, das als Teil des jahrhundertealten Kanonrepertoires mit den heutigen Hörerwartungen nicht länger bricht. Stegreif ist ein «improvisierendes Sinfonieorchester». Neben den klassischen Orchesterinstrumenten ergänzen Gitarre\, E-Bass und Percussion die Besetzung. \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35\nFreier Eintritt für Schüler*innen\, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre (Ausgenommen Plätze in der 1. Kategorie: Vorverkauf CHF 10). \nAfter-Concert-Talk \nUnterstützt durch:
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SUMMARY:Lunchkonzert 1: «TROMPETE UND ORGEL»
DESCRIPTION:Albrecht Nissler\, Trompete\nAndreas Jud\, Orgel \nTicketsProgramm\nWerke von Henry Purcell\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Gustav Mahler u.a. \n\nSt. Johann Schaffhausen \nPREISE CHF: 20 | 20 | 20 | 20
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SUMMARY:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 1 «PIANO HEROINES»
DESCRIPTION:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 1 «PIANO HEROINES»1. November um 11.00 Uhr\n \nClaire Huangci\, Klavier \nFür dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf und keine Reservationen. Es wird um eine angemessene Kollekte gebeten. \nProgramm\nFrédéric Chopin (1810-1849): Vier Balladen Nr 1\, Nr. 2\, Nr. 3 und Nr. 4 \n\nGeorge Gershwin (1898-1937): «Rhapsody in Blue» \n\nFanny Hensel (1805-1847): Auszüge aus «Das Jahr» \n\nFlorence Price (1887-1953): Fantasie nègre Nr. 2 g-Moll \n2026 ist das Jahr\, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika ihr 250-jähriges Bestehen feiern. Dies war für die Pianistin Claire Huangci ursprünglich Anlass\, um eine neue CD\, «#america250 – Made in USA»\, aufzunehmen\, doch die politischen Entwicklungen in ihrem Heimatland liessen sie ihre Meinung ändern. Vorgesehen waren unter anderem Werke von Amy Beach und Florence Price – selten gehörte Musik\, und so wäre es zu schade gewesen\, diese nicht einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Musikerin entschied sich daraufhin für eine Neuausrichtung und entwickelte die Idee eines Tonträgers mit dem Titel «Piano Heroines»\, auf dem mit Fanny Hensel und Clara Schumann zwei weitere Klavierheldinnen ins Rampenlicht gestellt werden. In der ersten Kulturellen Begegnung der Saison 2026/27 erklingt aus «Piano Heroines» die zweite «Fantasie Nègre» von Florence Price\, ergänzt durch Auszüge aus Fanny Hensels zwölfteiligem Klavierzyklus «Das Jahr» und das Stück «Capriccio». Den glanzvollen Rahmen für diese Wiederentdeckungen bilden schliesslich zwei Giganten des Repertoires: Die emotionale Tiefe der vier Chopin-Balladen trifft auf die elektrisierende Energie von George Gershwins «Rhapsody in Blue». \n\nRathauslaube
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SUMMARY:Extrakonzert 1: «LUX AETERNA»
DESCRIPTION:Zürcher Bach Chor\nMozart-Projektchor\nSinfonisches Orchester SchweizLucie Chartin\, Sopran\nElvira Bill\, Alt\nFlorian Sievers\, Tenor\nJonathan Sells\, Bass\nAnnedore Neufeld\, Leitung \nTicketsProgramm\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Requiem in d-Moll\, KV 626 (einzelne Sätze werden vom Mozart-Projektchor gesungen) \n\nFazil Say (*1970): «Mozart ve Mevlana» (Schaffhauser Erstaufführung) \nKeine Frage: Mozarts Requiem zählt zu den erhabensten Werken der europäischen geistlichen Musik – in den Kathedralen\, aber auch im Konzertsaal. Diese Musik berührt unmittelbar\, findet den Weg in die Herzen des Publikums. Obwohl gar nicht alles von Mozart selbst komponiert worden ist\, denn noch während der Niederschrift ereilte ihn der Tod. Wir nehmen das Werk dennoch als organisch gewachsenes Ganzes wahr. Was wäre\, wenn Mozart das Requiem selbst zu Ende hätte führen können? Diese Frage wurde auch dem türkischen Pianisten und Komponisten Fazıl Say gestellt: Wie reagiert er auf Mozarts Requiem? Mit einer sehr persönlichen Antwort – genauer\, mit einer eigenen Komposition: «Mozart ve Mevlana». Er spricht von Metamorphosen über Themen aus Mozarts Requiem mit Requiem-Texten in türkischer Sprache und nennt Mevlana Rumi\, einen persisch-türkischen Mystiker\, Gelehrten und Dichter des 13. Jahrhunderts\, dessen Sufi-Texte einst um die Welt gingen. Mozart gespiegelt in alttürkischer Sufi-Philosophie: eine musikalische Versöhnung zwischen Orient und Okzident. \n\nSt. Johann Schaffhausen \nPREISE CHF: 70 | 50 | 35 | 25
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SUMMARY:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 2 «ADVENTSKONZERT»
DESCRIPTION:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 2 «ADVENTSKONZERT»29. November um 11.00 Uhr\n \nKammerorchester des Musik-Collegiums SchaffhausenManuel Nuñes\, Oboe\nAnnedore Neufeld\, Leitung \nFür dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf und keine Reservationen. Es wird um eine angemessene Kollekte gebeten. \nProgramm\nJean Sibelius (1865-1957): Impromptu für Streichorchester \n\nRalph Vaughan Williams (1872-1958): Konzert für Oboe und Streichorchester a-Moll \n\nPeter Warlock (1894-1930): «Capriol Suite» (in einer Bearbeitung für Violoncelli) \n\nAlexander Glasunow (1865-1936): Aus «Jour de Fête»: «Les chanteurs de Noël» für Streichorchester \nFür das diesjährige Adventskonzert hat das MCS-Kammerorchester ein nordisch-englisches Programm einstudiert. Kernstück ist dabei Ralph Vaughan Williams’ Oboenkonzert\, das gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entstand. Lyrisch und von nostalgischem Zauber durchzogen\, zählt dieses Werk bis heute zu den gelungensten Kompositionen seiner Gattung. Mit der «Capriol Suite» entführt Peter Warlock in die Welt der Renaissance-Tänze. Auf der Grundlage historischer Tanzmelodien entsteht eine farbenreiche Suite voller Kontraste: von der würdevollen Pavane bis zu den lebhaften\, rhythmisch mitreissenden Sätzen wie Tordion und Mattachins. Die nordische Klangpoesie prägt auch das Impromptu von Jean Sibelius. Aus wenigen Motiven entwickelt sich eine dichte musikalische Sprache zwischen Innigkeit und bewegter Energie. Zum Schluss erklingt «Le chanteur de Noël» von Alexander Glasunow\, in dem sich ein liedhaftes Klangstück von warmer Atmosphäre entfaltet. Die Musik wirkt wie ein leiser Weihnachtsgruss – getragen von weichen Linien und innigem Ausdruck. \n\nRathauslaube
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SUMMARY:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 3 «SPANISCHE SKIZZEN»
DESCRIPTION:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 3 «SPANISCHE SKIZZEN»13. Dezember um 11.00 Uhr\n \nJoanna Sachryn\, Violoncello\nPablo Amorós\, Klavier \nFür dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf und keine Reservationen. Es wird um eine angemessene Kollekte gebeten. \nProgramm\nEnrique Granados (1867-1916): Aus der Oper «Goyescas»: Intermezzo für Violoncello und Klavier und «Oriental» für Klavier solo \n\nManuel de Falla (1876-1946): Aus «Tres Obras de Juventud»:\n«Serenata Andaluza» für Klavier solo\nAus der Oper «La vida breve»: Spanischer Tanz Nr. 1 für Klavier solo\nSuite Populaire Espagnole für Violoncello und Klavier \n\nRodolfo Halffter Escriche (1900-1987): Aus der Sonate op. 26 für Violoncello und Klavier: 1. Satz «Allegro Deciso» \n\nGaspar Cassadó (1897-1966): Aus der Suite für Violoncello solo: 1. Satz «Preludio – Fantasia» \n«Spanische Skizzen» – auf diese dürfen Sie gespannt sein\, wenn in der Schaffhauser Rathauslaube eine polnische Cellistin auf einen spanischen Pianisten trifft. Für die dritte Kulturelle Begegnung haben Joanna Sachryn und der in Córdoba geborene Pablo Amorós ein Programm zusammengestellt\, das Werke von Enrique Granados\, Manuel de Falla\, Rodolfo Halffter Escriche und Gaspar Cassadó vereint. Alle innerhalb von 33 Jahren im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts geboren\, stehen sie mit ihren Kompositionen für eine neue Musikbewegung\, in der die spanische Volksmusik und die Besinnung auf die eigenen Wurzeln und Kultur eine bedeutende Rolle spielen. Auch waren sie allesamt miteinander bekannt: Granados und de Falla studierten beide bei Felipe Pedrell\, der gewissermassen als Vater der spanischen Nationalmusik gilt. Halffter Escriche und Cassadó wiederum waren Schüler von de Falla. \n\nRathauslaube
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 2: «HALLELUJA!»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik II: «HALLELUJA!»19. Dezember um 19.00 Uhr\n \nSchweizer Jugendchor\nLa Cetra BarockorchesterMiriam Feuersinger\, Sopran\nSusanne Gritschneder\, Alt\nRemy Burnens\, Tenor\nMartin Snell\, Bass\nNicolas Fink\, Leitung \nTicketsProgramm\nGeorg Friedrich Händel (1685-1759): «Messiah» HWV 56 – Oratorium für Solostimmen\, Chor und Orchester (in englischer Sprache) \nDas Oratorium von Georg Friedrich Händel gehört bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes. In nur 24 Tagen komponierte Georg Friedrich Händel sein Oratorium in drei Teilen über die christliche Heilsgeschichte\, über Geburt\, Tod und Auferstehung Jesu\, des Messias. Nach dem Misserfolg seiner beiden Opern – Imeneo und Deidamia – in London\, wollte sich Händel eigentlich vom Musiktheater abwenden. Charles Jennens\, sein Freund und Librettist drängte ihn lange vergebens\, ein Oratorium zu komponieren. Jennens\, ein Kenner der Bibel\, wollte ein Monument für eine monumentale Geschichte. Er bekam sein Oratorium\, aber nicht in London. Eine Einladung nach Dublin gab Händel schliesslich neuen Elan und die Kraft\, etwas ganz Neues zu schaffen: ein geistliches Oratorium ohne Handlung\, ein innerliches Bekenntnis statt äusserem Prunk. Schon die allererste Aufführung des Messiah am 13. April 1742 wurde ein voller Erfolg. Am Ende war der Ansturm so gewaltig\, dass man sogar versuchte\, dem weiblichen Publikum die gerade in Mode gekommenen Reifröcke auszureden\, um genug Platz für alle zu haben. \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35\nFreier Eintritt für Schüler*innen\, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre (Ausgenommen Plätze in der 1. Kategorie: Vorverkauf CHF 10).
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 3: «CELEBRATE!»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 3: Saison-Eröffnung «CELEBRATE!»8. Januar um 19.00 Uhr\n \nBodensee-Philharmonie KonstanzGabriel Venzago\, Leitung und Moderation \nTicketsProgramm\nWerke von Johann Strauss (Ouvertüre zu «Die Fledermaus»)\, Franz Lehár (Gold und Silber op. 79\, Walzer für Orchester)\, Ludwig van Beethoven (Auswahl an Tänzen)\, Franz Schubert («Rosamunde» – Bühnenmusik) u.a. \nProsit Neujahr! Beschwingt\, nachdenklich und hoffnungsvoll starten wir ins Neue Jahr! Die Bodensee Philharmonie lässt zu einer Bandbreite unterschiedlicher Gefühle die passende Musik erklingen. Unter der musikalischen Leitung und Moderation von Chefdirigent Gabriel Venzago können Sie sich auf Klassiker wie die Ouvertüre zur Fledermaus freuen\, im Walzer-Takt mitschunkeln oder die Augen schliessen und in den Zustand der Unerreichbarkeit entschweben. Für alle ist etwas dabei! Vor allem aber kann das Neue Jahr mit so einem Start nur ein besonders gutes werden. \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35\nFreier Eintritt für Schüler*innen\, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre (Ausgenommen Plätze in der 1. Kategorie: Vorverkauf CHF 10). \nNeujahrskonzert \nUnterstützt durch:
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 4: «FORTISSIMA!»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 4: «FORTISSIMA!»19. Februar um 19.30 Uhr\n \nRaphaela Gromes\, Violoncello\nJulian Riem\, Klavier \nTicketsProgrammHildegard von Bingen (1098-1179): O virtus sapientiaeLera Auerbach (*1973): 6 PräludienLuise Adolpha Le Beau (1850-1927): Sonate D-Dur\, op. 17Pauline Viardot Garcia (1821-1910): Boémienne\, Romance\, TarantelleHenriëtte Bosmans (1895-1952): Sonate in a-MollMaria Szymanowska (1789-1831): Nocturne B-Dur; Etude Nr. 2\, Es-DurLili Boulanger (1893-1918): NocturneNadia Boulanger (1887-1979): Trois pièces«Fesselnde Intensität und warmes Timbre. Sie ist so gut\, aussergewöhnlich gut – sie fiel sehr schnell auf\, dank ihres engagierten Spiels\, ihrer tadellosen Technik und ihres gleichzeitig makellosen und leidenschaftlichen Ausdrucks: Raphaela Gromes.» (RadioFrance) Diese Künstlerin begeistert das Publikum mit ihrem virtuosen und leidenschaftlichen Spiel und bringt ein einzigartiges Programm mit in die Schweiz: eine Auswahl exquisiter\, meist unbekannter Werke\, allesamt aus der Feder von Komponistinnen! Raphaela Gromes\, die sich für ihr Buch «FORTISSIMA!» intensiv mit unterschätzten und fast vergessenen Komponistinnen der Musikgeschichte auseinandergesetzt hat\, nimmt uns mit auf eine Reise gegen das Vergessen. Die Cellistin verspricht eine kurzweilige musikalisch-literarische Zeitreise voller biografischer Anekdoten\, spannender Zusammenhänge\, geschichtlicher Hintergründe und natürlich umwerfender Musik. Diese dürfen wir an diesem Abend in Stein am Rhein geniessen – piana und fortissima! \n\nStadtkirche Stein am Rhein \nPREISE CHF: 60 | 50 | 35 \nFreier Eintritt für Schüler*innen\, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre (Ausgenommen Plätze in der 1. Kategorie: Vorverkauf CHF 10). \nKonzerteinführung \nUnterstützt durch:
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SUMMARY:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 4 «UNTER FLIEHENDEN STERNEN»
DESCRIPTION:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 4 «UNTER FLIEHENDEN STERNEN»21. Februar um 11.00 Uhr\n \ntrio nushkaLara Morger\, Mezzosopran\nLisa Anna Gross\, Englischhorn\nNuria Gross\, Klavier \nFür dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf und keine Reservationen. Es wird um eine angemessene Kollekte gebeten. \nProgramm\nFanny Hensel (1805-1847): Drei Lieder aus den «Sieben Duetten für zwei Frauenstimmen a cappella» \n\nDora Pejačević (1885-1923) «Zwei Schmetterlingslieder» op. 52 \n\nMargrit Schenker (*1954): «Nature» \n\nDora Pejačević: «Mädchengestalten» op. 42 \n\nAmy Beach (1867-1944): «Rendezvous» op. 120 \n\nClara Schumann (1819-1896): Romanze Des-Dur\, op. 22\, Nr. 1 \n\nRachel Portman (*1960): «The First Morning of the World» \n\nAmy Beach: «Chanson d’amour» op. 21 \nFanny Hensel\, Dora Pejačević\, Amy Beach und Clara Schumann – vier Frauen\, vier Komponistinnen\, vier Sterne\, denen lange kein Platz am Firmament der berühmten Komponisten gewährt wurde und die über Jahrzehnte von Forschung\, Orchestern und Veranstaltern ausser Acht gelassen wurden. Sie gerieten zu Unrecht in Vergessenheit\, und der Prozess\, ihre Kompositionen selbstverständlich in die Spielpläne zu integrieren\, dauert bis heute an. Mit «Unter fliehenden Sternen» taucht das trio nushka in die Klangwelten dieser faszinierenden Frauen ein und eröffnet so einen Perspektivwechsel auf die Musikwelt der Jahrhundertwende. Mit dem Kompositionsauftrag «Nature» an Margrit Schenker sowie einem eigens für die Besetzung Mezzosopran\, Englischhorn und Klavier eingerichteten Arrangement des Stücks «The First Morning of the World» von Rachel Portman schlägt das Programm zudem eine Brücke in die Gegenwart und macht weibliches Komponieren im 21. Jahrhundert hörbar. \n\nRathauslaube
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SUMMARY:Extrakonzert 2: «ROMANTISCHE JUWELEN»
DESCRIPTION:Kammerorchester des Musik-Collegiums SchaffhausenMuriel Oberhofer\, Violine\nAnnedore Neufeld\, Leitung \nTicketsProgramm\nMax Bruch (1838-1920): Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll\, op. 26 \n\nRobert Schumann (1810-1856): Sinfonie Nr. 4 d-Moll\, op. 120 \nMit betörend innigen Melodien und eleganter Virtuosität besticht das Erste Violinkonzert von Max Bruch. Bereits das eröffnende Vorspiel wirkt wie ein suchender Gedanke\, der sich unmittelbar in den musikalischen Fluss hinein entfaltet. Im Adagio findet das Werk seinen gefühlvollen Mittelpunkt: Die Violine singt mit ruhiger\, sehnsuchtsvoller Stimme\, getragen von einem fein atmenden Orchester. Das Finale bringt Bewegung und Leuchten – tänzerisch\, lebendig\, doch stets dem Ausdruck verpflichtet. \nVon Clara Schumann lesen wir im Ehetagebuch des Musikerpaars folgenden Eintrag: «Robert hat gestern eine Symphonie wieder begonnen\, welche aus einem Satz bestehen\, jedoch Adagio und Finale enthalten soll. Noch hörte ich nichts davon\, doch sehe ich aus Roberts Treiben\, und höre manchmal das d-Moll wild aus der Ferne her tönen\, dass ich schon im Voraus weiss\, es ist dies wieder ein Werk aus tiefster Seele geschaffen.» Die Uraufführung der revidierten Fassung am 3. März 1853 wurde ein grosser Erfolg. \n\nSt. Johann Schaffhausen \nPREISE CHF: 60 | 50 | 35 | 25
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SUMMARY:Lunchkonzert 2: «CHORMUSIK»
DESCRIPTION:Vokalwerk Winterthur\nPhilipp Klahm\, Leitung \nTicketsProgramm\nChorwerke a cappella von J.S. Bach\, O. Gjeilo\, R. Mauersberger\, Flavio Bundi u.a. \n\nSt. Johann Schaffhausen \nPREISE CHF: 20 | 20 | 20 | 20\nStud/Legi CHF 10
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SUMMARY:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 5 «ROMANZEN UND REFLEXIONEN»
DESCRIPTION:Sonntags um 11: Kulturelle Begegnung 5 «ROMANZEN UND REFLEXIONEN»7. März um 11.00 Uhr\n \nMuriel Oberhofer\, Violine\nYulia Miloslavskaya\, Klavier \nFür dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf und keine Reservationen. Es wird um eine angemessene Kollekte gebeten. \nProgramm\nFritz Kreisler (1875-1962): Caprice Viennois\, op. 2 \n\nClaude Debussy (1862-1918): Sonate für Violine und Klavier g-Moll \n\nClara Schumann (1819-1896): Drei Romanzen für Violine und Klavier\, op. 22 \n\nJohannes Brahms (1833-1897): Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll\, op. 108 \nExakt eine Woche nach Muriel Oberhofers Auftritt im St. Johann\, steht sie schon wieder auf der Bühne – dieses Mal in der Rathauslaube. Zusammen mit Yulia Miloslavskaya hat sie ein Programm kuratiert\, das Fritz Kreisler\, Claude Debussy\, Franz Schubert und – passend zu dieser Saison – Clara Schumann in den Mittelpunkt stellt. Nach Kreislers Paradestück «Caprice Viennois»\, einer Hommage an Wien und seine Walzer\, ertönt Debussys sieben Jahre später entstandene Violinsonate. In seiner letzten vollendeten Komposition entfaltet sich seine charakteristisch raffinierte Klangsprache: Farben\, Stimmungen und spontane Gesten bewegen sich in den Vordergrund. Ebenfalls eine späte Komposition ist die dritte (und letzte) Violinsonate von Brahms\, deren kompositorischer Anfang am Thuner See liegt und die seinem Freund Hans von Bülow gewidmet ist. Das Konzertprogramm komplementieren schliesslich Clara Schumanns «Drei Romanzen». «Auf das\, was folgt\, kannst Du Dich ungeniert freuen!»\, schrieb die Komponistin an den jungen Geigenvirtuosen Joseph Joachim\, der sie zu diesem Werk inspiriert hatte. Diesen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen: Freuen auch Sie sich auf ein mit Sicherheit erinnerungswürdiges Klangerlebnis. \n\nRathauslaube
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 5: «BEETHOVEN»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 5: «BEETHOVEN»19. März um 19.30 Uhr \nMusikkollegium WinterthurBarbara Hannigan\, Sopran und Leitung \nTicketsProgramm\nIgor Strawinski (1882-1971): Konzert für Kammerorchester Es-Dur «Dumbarton Oaks» \nBenjamin Britten (1913-1976): «Les Illuminations»\, op. 18 für hohe Stimme und Streichorchester (Arthur Rimbaud)Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr. 4 B-Dur\, op. 60Igor Strawinski suchte nach dem frühen Tod seiner Tochter Ludmilla\, welche im Alter von knapp 30 Jahren an Tuberkulose verstarb\, Trost und Ruhe auf dem idyllischen Landsitz Dumbarton Oaks bei Washington D.C. Besonders heilsam und tröstend erschien ihm die Musik von Johann Sebastian Bach\, die er in seinem «Konzert für Kammerorchester Es-Dur»\, auch nach seinem Entstehungsort benannt\, sogar explizit zitiert. \nBenjamin Brittens elfteiliger Zyklus «Les Illuminations» für Sopran und Streichorchester basiert auf Texten des französischen Symbolisten Arthur Rimbaud. Die vermutlich nicht ohne Drogeneinfluss entstandenen psychedelischen Gedichte nahm der junge Britten zum Anlass\, die Grenzen von Traum und Realität\, Moral und Erotik in schillernden Klangfarben auszuloten. \nNach dem umjubelten Erfolg mit seiner dritten Sinfonie «Eroica» komponierte Beethoven seine vierte Sinfonie im Sommer 1806. Das Ergebnis ist eine Sinfonie mit klassischen Formen und fröhlicher Grundstimmung. Heiter\, verständlich und sehr einnehmend»\, so beschrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung damals das Werk. Mit der folgenden Schicksals-Symphonie hat diese Vierte tatsächlich nicht viel gemein. Ihren Reiz macht jedoch die Unbekümmertheit aus\, das klassisch Fröhliche. \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35 \nKonzerteinführung
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 6: «EROICA»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 6: «EROICA»3. April um 19.30 Uhr\n \nStaatsorchester Rheinische PhilharmonieSzymon Nehring\, Klavier\nMarzena Diakun\, Leitung \nTicketsProgramm\nLudwig van Beethoven ( 1770-1827):\nCoriolan-Ouvertüre c-Moll\nSinfonie Nr. 3 Es-Dur «Eroica»\nKlavierkonzert Nr. 5 Es-Dur «Emperor» \nAm 26. März 2027 jährt sich der Todestag von Ludwig van Beethoven zum 200-sten Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie ein reines Beethoven-Programm. Die Coriolan-Ouvertüre wurde von Heinrich von Collins Theaterstück «Coriolan» inspiriert\, das auf einer selten aufgeführten Tragödie Shakespeares basiert. \nBeethovens Sinfonie Nr. 3\, bekannt als «Eroica» (italienisch für «heldenhaft »)\, ist ein revolutionäres Werk der Musikgeschichte. Anfänglich war die Sinfonie Napoleon Bonaparte gewidmet. Als sich dieser im Dezember 1804 selbst zum Kaiser krönte\, schlug Beethovens Begeisterung jedoch in Verachtung um und er widmete das Werk neu dem Fürsten Lobkowitz. \nDas 5. Klavierkonzert «Emperor» entstand 1809 während der Belagerung Wiens durch Napoleons Truppen. Trotz dieser kriegerischen Umstände prägen nicht Resignation\, sondern Kampfgeist\, Freiheitswille und triumphale Grösse das Werk. Der ungewöhnliche Beginn mit einer frei wirkenden Klavierkadenz verleiht dem Konzert von Anfang an besondere Strahlkraft. Im langsamen Satz öffnen sich jene zarten und lyrischen Klangräume\, die Lars Vogt als „Ausblicke in die Ewigkeit“ bezeichnete. Mit seinen weit gespannten Melodien und dem jubelnden Finale zählt das Konzert zu den eindrucksvollsten Schöpfungen Beethovens. \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35 \nKonzerteinführung
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 7: «ETERNITY»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 7: «ETERNITY»21. Mai um 19.30 Uhr \nCollegium Musicum BaselLouis Schwizgebel\, Klavier\nAnnedore Neufeld\, Leitung \nTicketsProgramm\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur\, KV 467 \n\nAnton Bruckner (1824-1896): Sinfonie Nr. 3 d-Moll \nIm Frühjahr 1785 schrieb Wolfgang Amadeus Mozart in Wien innerhalb weniger Wochen sein 21. Klavierkonzert – ein Werk von eleganter Leichtigkeit und sinfonischer Grösse\, geprägt vom feinen Dialog zwischen Solist und Orchester. Berühmt wurde vor allem der zweite Satz: Sein schwebendes Thema erlangte durch den Film Elvira Madigan weltweite Bekanntheit und gab dem Konzert seinen bis heute gebräuchlichen Beinamen. Ein Meisterwerk\, das mit scheinbarer Mühelosigkeit berührt und verzaubert. \nAnton Bruckners Sinfonien repräsentieren die Sehnsucht nach dem Ewigen. Seine Dritte Sinfonie öffnet einen Klangraum\, der weit über das Irdische hinausweist. In ihren schwebenden Anfängen\, den machtvollen Steigerungen und den stillen\, beinahe entrückten Momenten entsteht eine Musik von geradezu himmlischer Weite. Inspiriert von seiner Verehrung für Richard Wagner formt Bruckner ein Werk von monumentaler Architektur und zugleich zutiefst spiritueller Innerlichkeit. Diese Sinfonie ist kein blosses Hörerlebnis – sie ist eine Verwandlung. Wer sich auf ihre Klanglandschaften einlässt\, verlässt den Konzertsaal nicht mehr als derselbe Mensch. Oder\, um es mit Herbert Blomstedt zu sagen: «Nach Bruckner ist man ein anderer geworden». \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35 \nKonzerteinführung \nUnterstützt durch:
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SUMMARY:Familienkonzert: «HARRY POTTER»
DESCRIPTION:Kammerphilharmonie IngolstadtBen Blümel\, Moderation\nOlivier Tardy\, Leitung \nTicketsProgramm\nMelodien der Harry Potter Filme mit Kompositionen von:\nJohn Williams (*1932)\nPatrick Doyle (*1953)\nAlexander Desplat (*1961)\nNicholas Hooper (*1952) \nEinmal nach Hogwarts und zurück bitte: Beim Harry Potter-Familienkonzert nimmt die Kammerphilharmonie Ingolstadt die Gäste mit auf eine musikalische Reise in die Welt der Zauberstäbe und sprechenden Hüte. Es lässt die bekannten Musiktitel aus den Harry Potter-Filmen im klassischen Stil zu neuem Leben erwachen. KiKA-Moderator Ben begleitet das Konzert und erklärt alles Wissenswerte rund um das Orchester\, die Instrumente und die musikalischen Werke – ein Konzerterlebnis für die ganze Familie! Erwachsene sind auch beim Schulklassenkonzert willkommen / Eintritt CHF 20. Erwachsene werden gebeten\, im Hauptschiff hinter den Schülergruppen oder seitlich Platz zu nehmen. \n\nSt. Johann Schaffhausen \nPREISE CHF: 25 | 25 | 25 | 25
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SUMMARY:Schulklassenkonzert: «HARRY POTTER»
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SUMMARY:Schaffhausen Klassik 8: «ÜBERIRDISCH»
DESCRIPTION:Schaffhausen Klassik 8: «ÜBERIRDISCH»13. Juni um 19.30 Uhr \nVokalensemble VOCES8Savannah Porter\, Sopran\nEleonora Poignant\, Sopran\nKatie Jeffries-Harris\, Alt\nBarnaby Smith\, Altus & Künstlerischer Leiter\nBlake Morgan\, Tenor\nEuan Williamson\, Tenor\nChristopher Moore\, Bariton\nDominic Carver\, Bass \nTicketsProgrammAcht Stimmen\, mehr braucht es nicht\, um einen Kirchenraum in überirdische Klänge zu hüllen – zumindest nicht\, wenn diese acht Stimmen zu VOCES8 gehören! Das Programm des preisgekrönten Vokalensembles VOCES8 führt durch mehr als fünf Jahrhunderte Musik und verbindet unterschiedliche Klangwelten: von der fein gewobenen Polyphonie der Renaissance über die dichte Chorsatzkunst des 19. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischen Werken\, Jazz\, Volkslied und Pop. Kompositionen von William Byrd\, Giovanni Pierluigi da Palestrina und Anton Bruckner eröffnen dabei Räume leuchtender Klanglichkeit. Dem stehen die reduzierte\, suchende Tonsprache von Arvo Pärt\, Caroline Shaw und Paul Smith sowie die stilistisch anders geprägten\, aber nicht weniger charakteristischen Stimmen von Richard Rodgers und Lorenz Hart\, Ben Folds\, Bobby McFerrin und Simon & Garfunkel gegenüber. So entfaltet sich ein Programm\, das zwischen verschiedenen Ausdrucksformen und Klangvorstellungen wechselt. \nNach dem ausverkauften Konzert der letzten Saison freuen wir uns auf das Wiedersehen mit dem Star-Ensemble – sogar nachmittags beim Chor-Workshop! \n\nSt. Johann \nPREISE CHF: 80 | 70 | 50 | 35\nAm Nachmittag Chor-Workshop mit dem Ensemble VOCES8. Infos und Anmeldung ab 15.09. auf: www.schaffhausen-klassik.ch\n18.15 Uhr: Vorstellung des neuen Saison-Programms 2027/28 mit Apéro im Kronenhof. \nAfter-Concert-Talk
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