4. Schaffhausen Klassik-Konzert

WORLD
BRASS

FR. 8.12.2017
19.30 Uhr

St. Johann

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WorldBrass

TROMPETEN:
Lennard Czakaj (Poland)
Urška Kubos (Slowenien)
Matthew Brown (USA)
Tom Poulson (Schottland)

HORN:
Björn Olsson (Sweden)

POSAUNEN:
Shawn Grocott (Kanada)
Neven Derrien-Maze (Frankreich)
Colin Prichard (Australien)
Kyle McCorquedale (Schottland)

TUBA:
Ruben Durá de Lamo (Spanien)

PERKUSSION:
Barry Jurjus (Niederlande)

PROGRAMM

Michael Praetorius (1571-1621)

„Terpsichore“ (Bearb.: Peter Reeve)

Entrée
Ballet du Roy
Volte
La Pavane
Courante Finale

Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Abendsegen aus der Oper „Hänsel and Gretel“ (Bearb.: Ulrich Oberschlep)

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

Jazz-Suite Nr.2 (Bearb.: Steven Verhaert)

March
Lyric Waltz
Dance Nr.2
Waltz Nr.2
Dance Nr.1

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

“Joy to the World” (Bearb.: Keith Snell)

Edvard Grieg (1843-1907)

„Peer Gynt”-Suite Nr.1 (Bearb.: Steven Verhaert)

Morning Mood
Ase’s Death
Anitra’s Dance
In The Hall Of The Mountain King

Traditional / Arr.: Simon Wills (*1957)

„Quem Pastores Laudavere“ – Präludium und Fuge
über verschiedene Weihnachtslieder

Duke Ellington (1899-1974)

Sacred Concerts (Bearb.: Oliver Groenewald)

Seit seiner Gründung 1995 innerhalb des Jeunesses Musicales Weltorchesters hat sich das internationale Blechbläserensemble WorldBrass zu einem der bekanntesten Ensembles seiner Art in Deutschland entwickelt. Die Musiker, allesamt Solobläser in renommierten Orchestern, stammen aus den verschiedensten Ländern, darunter Argentinien, Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Schottland und der Ukraine.

Im Laufe seiner Karriere führten Tourneen das Ensemble durch Kanada, Deutschland, Italien, Polen, Belgien und Luxemburg. Das jährliche Neujahrskonzert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie erfreut sich grosser Beliebtheit beim Publikum.

«Wer die Weltblech-Truppe schon einmal gehört hat, der weiss: Diese Profis können einfach alles. Vom üppigen Barockklang über anspruchsvolle zeitgenössische Virtuosenliteratur bis zum coolen Jazzarrangement reicht ihr Repertoire. Erlaubt ist, was gefällt – den Instrumentalisten auf der Bühne wie dem Publikum rundherum.»

(Frederik Hanssen)

Unterstützt durch:

Jakob und Emma
Windler-Stiftung

2017-11-29T22:44:16+00:00